DSGVO-Checkliste für KMU-Websites (2026)

Von Mert Erdi Özkan · Veröffentlicht: 2026-08-11 · KI-unterstützt erstellt, redaktionell geprüft (Art. 50 VO (EU) 2024/1689)

Impressum, Cookies, Fonts, KI-Chat: Die praktische DSGVO-Checkliste für KMU-Websites in Österreich — Punkt für Punkt, ohne Juristendeutsch.

Die meisten DSGVO-Probleme auf KMU-Websites sind keine bösen Absichten, sondern vergessene Details. Die Checkliste, die wir bei jedem Projekt abarbeiten: vollständiges Impressum (Name, Adresse, GISA, UID), Datenschutzerklärung mit allen tatsächlich genutzten Diensten, Cookie-Banner mit echter Wahlfreiheit (Ablehnen gleichwertig sichtbar, keine Analyse-Cookies vor Einwilligung), lokal gehostete Schriftarten, Auftragsverarbeitungsverträge mit allen Dienstleistern — und seit August 2026: Kennzeichnung von KI-Chats und KI-erstellten Inhalten nach EU AI Act.

Welche Fehler werden am häufigsten abgemahnt?

Die Klassiker: Google Fonts direkt von Google-Servern geladen (IP-Übertragung ohne Einwilligung), Analyse-Tools, die vor dem Cookie-Banner feuern, und veraltete Datenschutzerklärungen, die Dienste nennen, die es nicht mehr gibt — oder die echten verschweigen.

Reicht ein Cookie-Banner-Plugin?

Nur, wenn es richtig konfiguriert ist: Ohne Einwilligung dürfen keine Analyse-Cookies gesetzt werden — das lässt sich testen, und wir testen es bei jeder Abnahme. Ein Banner, das nur dekorativ ist, schützt nicht.

Was hat der EU AI Act damit zu tun?

Seit 2. August 2026 gilt: Wer einen KI-Chat einsetzt, muss das kenntlich machen; KI-erstellte Inhalte gehören gekennzeichnet. Beides setzen wir standardmäßig um — sichtbar, nicht im Kleingedruckten. Hinweis: Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung — bei Detailfragen gehört ein Anwalt dazu.

Fazit: DSGVO ist kein Hexenwerk, sondern Handwerk. Lassen Sie Ihre Website im Chat auf nodeworks.at gegenprüfen — wir sagen Ihnen ehrlich, wo es klemmt.

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